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BeitragVerfasst: 2017-11-02 0:48:50 
Schrauber
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Moin Chris,
das ist wirklich sehr lustig, denn just heute bin ich über Deine Seite gestolpert. Ich hatte allerdings den Federlagerungs-Beitrag nicht gefunden auf die schnelle, wusste aber dass ihr Euch intensiv damit beschäftigt habt.
Danke für die Hinweise. Federlagerung wird gemacht, denke ich, wenn die restlichen Unklarheiten beseitigt sind. Vielleicht sollte ich da dann aber nochmal nen neuen Thread zu auf machen.. Ich überlege ob ich das meinem Mechaniker zumuten will, dafür müsste ich ihm aber gute Beschreibungen liefern, mal sehen..

Rahmen kommt mit großer Wahrscheinlichkeit neu, wäre aber gleiches Baujahr (1968) (heißt: wenn's doch ein Produktions-/Matierialproblem mit reinspielt, erhöhtes Risiko). Motor wird auch gleich ausgetauscht gg den neueren mit Mittelkugelverfahren :rock:


Zum Abschluss des Tages hier noch ein besseres Foto des kompletten Rahmens.
Dateianhang:
Rahmen3.jpg
Rahmen3.jpg [ 264.06 KiB | 3135-mal betrachtet ]


LG Volker


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BeitragVerfasst: 2017-11-03 0:14:50 
süchtig
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Moin
Da ich hier mitlese ist mir das hier bei zollauktion aufgefallen,das Auto ist ca 10 Jahre alt,unglaublich!
https://zoll-auktion.de/auktion/bilder_ ... ?id=542263
Gruß,Rainer

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BeitragVerfasst: 2017-11-03 0:33:27 
Schlammschipper
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rainerausbochum hat geschrieben:
Moin
Da ich hier mitlese ist mir das hier bei zollauktion aufgefallen,das Auto ist ca 10 Jahre alt,unglaublich!
https://zoll-auktion.de/auktion/bilder_ ... ?id=542263
Gruß,Rainer


Die Karre sieht aber eher durchgerostet aus :eek:

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Gruß Hartmut


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BeitragVerfasst: 2017-11-03 8:20:20 
Trucker-Urgestein
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rainerausbochum hat geschrieben:
Moin
Da ich hier mitlese ist mir das hier bei zollauktion aufgefallen,das Auto ist ca 10 Jahre alt,unglaublich!
https://zoll-auktion.de/auktion/bilder_ ... ?id=542263
Gruß,Rainer

Meine Meinung:

Der Riß ist genau zwischen Fahrerhaus-Rückwand und Vorderkante Pritschenaufbau. Einen weichen Übergang bzw. Auslauf des Pritschen-Hilfsrahmens kann ich nicht erkennen. Meiner Meinung nach verstößt die Ausführung des Hilfsrahmens gegen die Aufbaurichtlinien. Wenn dann noch Überladung dazu kommt, braucht man sich nicht zu wundern.

Pirx

_________________
Der mit der Zweigangachse: 15 Vorwärtsgänge, 3 Rückwärtsgänge, Split, Schnellgang, Differentialsperre
---
"Immer bedenken: Hilfe ist keine Einbahnstrasse, Geholfen-Werden ist kein Recht und es liegt an jedem selbst, inwieweit er sich hier in der Gemeinschaft (die im Extremfall so einiges gemeinsam schafft) involviert und einbringt."
Ein Unimog-Fahrer.


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BeitragVerfasst: 2017-11-06 14:54:27 
Schrauber
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Beiträge: 389
Wohnort: Hamburg / im Laster
Moin,

Lowen hat geschrieben:
Wg Fahrzeuglänge hab ic sowieso noch nen Ersatzreifenhalter hinten offen, das ist kein Problem (außer Frage ob H-Kennzeichen).. Ich dachte eher an das Problem, dass man die Auflager ein wenig versetzt und sich damit 4 neue Löcher in den Rahmen bohrt, wo ja schon Schwächung durch die alten 4 vorhanden ist.


Meine Laien-Meinung dazu: Details bzgl. Zulässigkeit von derartigen Bohrungen und zugehörig vorgeschriebene Abstände, etc. gäbe es in den Aufbaurichtlinien (die vom 680er bislang wohl niemand kennt...?, Du kannst aber wohl auch welche von einem anderen Hersteller verwenden). Und grundsätzlich sind beim Rahmen der "Obergurt" und "Untergurt" die am stärksten belasteten Bereiche (also oben-waagerecht und unten-waagerecht), und der "senkrechte" Teil dazwischen verhältnismäßig unkritischer was Schwächung durch Bohrung betrifft. Für Tankhalterungen, UFS, etc. wird ja sonst auch regelmäßig im Rahmen herum gebohrt, deswegen ist meine Einschätzung, dass das kein Ausschlußkriterium per se ist - spätestens wenn es noch eine erfahrenere Meinungsäußerung dazu gab :angel: .

VG
Simon

_________________
"flohzüchtende anarchisch orientierte minderheit, wohnend wie ein krebsgeschwür."


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BeitragVerfasst: 2017-11-12 10:59:40 
Selbstlenker
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Registriert: 2010-09-06 18:16:13
Beiträge: 194
Ich habe die Aufbaurichtlinien von Steyr...Wenn du mir deine Mailadresse schickst, kann ich sie dir geben.
Ein bischen hab ich den Eindruck, du versuchst es krampfhaft anders zu machen, als vorgesehen.
Ich würde die aufbaukonsolen am Rahmen genau so lassen, wie von Steyr vorgesehen. Du musst nur die Schrauben der vorderen Lager tauschen und federn gegen das Klappern einbauen und alles ist gut.
Warum der Rahmen wahrscheinlich wegen dem Aufbau gebrochen ist und selbst eine Federlagerung mit wenig weg hilft, nicht wissenschaftlich erklärt :
Elastischer krafteintrag vs unelastischem. Die Energieaufnahme wird über eine längere Zeit gestreckt, damit muss das Material nicht so viel Energie auf einmal aufnehmen und wird weniger belastet.
Steifer Rahmen vs weichem: die torsionskrafte verteilen sich bei weichem Rahmen über die gesamte Wirksame Rahmenlänge (idealer Weise ganze Rahmenlänge), pro Längeneinheit wird daher weniger Kraft wirksam und das Material weniger belastet.
Durch den festen Aufbau machst du aus den elastischen Kräften Kraftspitzen sind und reduzierst die wirksame Länge des Rahmens um torsionskräfte auf zu nehmen.
Daher werden viel größere Kraftspitzen erzeugt und müssen pro Längeneinheit viel mehr Torsionskräfte aufgenommen werden.
Fazit: Durch die Versteifung des Rahmens mit den zusätzlichen Aufbauträgern machst du den Rahmen nicht stabiler, sondern vergrößerst die auftretenden Kräfte massiv.
Warum ist die Situation nicht die gleiche, wie wenn die Federlagerung auf Anschlag geht: weil dann bereits ein Teil der Energie abgebaut würde und nur mehr der Rest vergleichsweise kleinere Kraftspitzen erzeugt.
Problematisch sind nicht langsame statische Belastungen wenn ein Rad stehend frei schwebt sondern die Dynamischen Energien, während der Fahrt, wenn es abhebt.
Rechtschreibfehler gehören zu Android
Lg

_________________
www.teamsaurer.com
www.geoserve.co.at


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BeitragVerfasst: 2017-11-13 19:04:53 
Schrauber
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Beiträge: 341
Gregorix hat geschrieben:
Ich habe die Aufbaurichtlinien von Steyr...Wenn du mir deine Mailadresse schickst, kann ich sie dir geben.
Ein bischen hab ich den Eindruck, du versuchst es krampfhaft anders zu machen, als vorgesehen.
Ich würde die aufbaukonsolen am Rahmen genau so lassen, wie von Steyr vorgesehen. Du musst nur die Schrauben der vorderen Lager tauschen und federn gegen das Klappern einbauen und alles ist gut.


Moin Gregor,
jupp danke!

Nö ich bin nur schnell verunsichert - und zu vorsichtig. Meiner Meinung nach ist es eine gute Idee, diese schon vorbereiteten Auflager des Steyr für die Federlagerung zu verwenden, und so würde ich es nun auch am Liebsten durchführen (ehrlich gesagt habe ich das vor ca 1 Jahr auch schonmal überlegt ob das nciht ideal dafür wäre).
Das war mir seit sicos Analyse auf der ersten Seite schon bewusst, nur dass es da noch andere Stimmen gab, die die Theorie in Frage stellten. Und einen Umbau zu machen ohne zumindest verschiedene existierende Thesen gegeneinander zu stellen ist blöd.
Dass das nun evtl nicht so einfach klappt, weil's dann die Kotflügel zerbröselt, sollte aber beachtet werdn. Deshalb werde ich nochmal verschränk'n :)


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BeitragVerfasst: 2017-12-01 23:34:13 
Schrauber
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Soderle,
mal ein kleines Update:
Rahmen wurde mit Laser gecheckt und es wurde festgestellt, dass wohl durch Bergungsaktion o.ä. mal eine seitliche Kraft an ungünstigen Stellen auf den rechten Rahmenträger einwirkte, hier ist eine richtige Krümmung im Träger, zusätzlich gibt es lokal eine kleine Beule wo anscheinend ein Haken o.ä. angesetzt wurde.
Vermutung ist, dass das zumindest zum Teil mitverantwortlich für die 6 Risse ist.

Deshalb nehmen wir auch einen anderen Rahmen.


Das nächste was anstand war ein Verschränkungstest. Dieser fiel allerdings sehr kurz aus. Bereits nach ca 2,5cm Abheben des Koffers vom Hauptrahmen berührte die gegenüberliegende Kofferecke fast den Kotflügel, und zusätzlich gabs eine Berührung des oben verlaufenden Rahmen-Querträgers mit der vorderen unteren Kofferkante. Allerdings muss man dazu sagen, dass wir auf die Schnelle den Rahmen vorne links und hinten rechts angehoben haben und nicht die Achsen/Räder.
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(falls das Bild oben bei Euch verdreht ausschaut, einfach mal draufklicken dann wird's richtig angezeigt)

Dateianhang:
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Des weiteren schien es mir so, dass der untere Kofferträger auf der abgehobenen Seite nicht auf ganzer Länge eine gerade Linie bildete, d.h. evtl etwas verformte. Das war aber nicht wirklich gut zu erkennen. Trotzdem fragten wir uns dann, inwieweit wir nun bei einer Verschränkung sicher sein können, dass der Koffer diese Lasten aushält. Zumal er zzt ja unter 2t wiegt, und in Zukunft ca 4t.
Dateianhang:
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Für uns gibt es nun folgende Möglichkeiten:
- Hilfsträger mit Querstreben unter die Kofferträger schrauben. Damit würde hoffentlich genug Abstand zu den vorderen Berührungspunkten erzeugt, und zusätzlich hätte man eine Kofferstabilisierung. Nachteile wären der höhere Aufbau, der niedrigere Durchgang zum FH sowie damit auch ein Raumproblem für die geplante Sitzbank im Koffer vor dem Durchgang sowie die geplanten Stauräume für Batterien unter derselben..

- Koffer vorne ummodellieren, um die Anstoßpunkte zu eliminieren. Ist machbar, aber bei der Kofferform fummelig, und der Koffer würde weiterhin nicht durch eine Hilfskonstruktion unterstützt

Koffer nach hinten schieben geht nicht, da die Achse, der Radkasten und alle Auflager dann auch verschoben werden müssten :mellow:

Hier nochmal der Link zum Post mit einigen Fotos vom Rahmen und Koffer:
viewtopic.php?f=33&t=77646&start=90#p732701


PS: es gibt übrigens doch ein mittleres Kofferauflager, nur etwas anders und mit dem Radkastenhalter verbunden:
Dateianhang:
image.jpg
image.jpg [ 1.85 MiB | 1395-mal betrachtet ]



LG volker


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BeitragVerfasst: 2017-12-02 22:40:49 
LKW-Fotografierer

Registriert: 2013-10-02 9:12:52
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....also doch. Deshalb schrieb ich am 01.11.17 von 6 aufnahme-punkte, habe noch keinen gesehen mit nur 4.
Das sich der aufbau resp. die unteren Holmen des funkaufbau verbiegen beim anheben würde mich erstaunen, die bilden ja eine einheit mit den seitenwaende und dem dach(welches bombiert ist )
Klemmt denn die tür in dieser position? wenn nicht, hat sich wohl auch nichts verbogen.
Gruss
John


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BeitragVerfasst: 2017-12-02 22:59:12 
LKW-Fotografierer

Registriert: 2013-10-02 9:12:52
Beiträge: 139
Interressant auch deine bemerkung über den verbogenen längstraeger, somit erklaert sich weshalb Du weit und breit der einzige bist mit einem gerrissenen 680 er Rahmen. Bestaetigt auch meine aussage betr. den 680 er die ich kenne und selber gefahren bin in recht anspruchsvollen reisen ohne je irgend ein problem zu haben weder mit dem aufbau noch mit dem rahmen, bestaetigt auch meine aussage das die firma Rizzi nicht irgend ein bastelbetrieb war, sondern sehr kompetent . Die haben 50 jahre lang omnibusse und militaer LKW karrossiert.
Wenn Du pech hast, wirst Du nun dein Steyr so umbauen und " verbessern" bis er tatsaechlich nicht mehr so zuverlaessig ist.
Sorry, aber hättest Du den verbogenen längstraeger nicht vorher sehen sollen? wir sind mittlerweile an der 7er seite über dieses thema
John


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BeitragVerfasst: 2017-12-03 14:22:07 
Schrauber
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Registriert: 2016-02-14 15:38:05
Beiträge: 341
JoSuPa hat geschrieben:
Wenn Du pech hast, wirst Du nun dein Steyr so umbauen und " verbessern" bis er tatsaechlich nicht mehr so zuverlaessig ist.
Sorry, aber hättest Du den verbogenen längstraeger nicht vorher sehen sollen? wir sind mittlerweile an der 7er seite über dieses thema
John


Das war so nur mit Laser aufgefallen, den ein bekannter meines Schraubers "interessehalber" aufgebaut hat.

Weiß nicht, die Erläuterungen unsrer Kollegen hier über die letzten 7 Seiten sind ja nun doch überwiegend klar darauf zeigend, dass man sich mit der festen Verbindung Koffer-Rahmen was kaputt macht - so oder so.

Vielleicht wäre nicht so schnell was passiert, aber ich..
a) habe ja noch nix drin im Koffer, d.h. Zzt wiegt der unter 2t, und nach Ausbau und mit Ladung dann 4t.

b) .. bin nicht wirklich Offroad gewesen. Und wenn's dann nach Osten geht..?


Was soll denn kaputt gehen, wenn man Federlagerung und Stahlträger einbaut?


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BeitragVerfasst: 2017-12-03 18:49:23 
neues Mitglied

Registriert: 2017-12-03 18:08:49
Beiträge: 1
Hallo Zusammen,
meine Maschinenbauerfahrung ist relativ gering, obwohl ich sowas mal studiert habe.
Hier muss aber mal festgestellt werden, dass der Steyr äußerst robust konstruiert wurde,eher statisch, und auch dynamisch überdimensioniert.
Bei Steyr bzw.MAN saßen auch in den 70èrn keine Schwachköpfe rum.
Beide Firmen besitzen und besaßen reichlich Erfahrung im Bau von robusten Fahrzeugen.(leider Rüstung)Aber für Rüstung war schon immer das Geld nicht zu schade.
Wie ein Forumsteilnehmer es auch schon beschrieben hat, gab es für die Armee der Schweizer nur Dinge vom Feinsten.
So ist das auch mit mit dem Steyr 680.
Bei dem vorliegenden Fall kann es sich für mich eigentlich nur um minderwertigen Stahl handeln. Das gab es in den70`ern auch ausgeprägt bei VW.
Oder es handelt sich um einen massiven Bergungsschaden.
Die ausreichend beschriebene Bohrung diente meines Erachtens unter anderem zur Befestigung der optionalen Seilwinde.

Über Sinn und Zweck einer Loslagerung des Koffers möchte ich mich hier Mangels Fachwissens nicht auslassen. Aber eines steht fest, mein Werkstattkoffer auf meinem Steyr wird wieder so verschraubt wie er drauf war, also fest.
Ich möchte meinen Steyr nämlich ganz einfach durch eine Stossbelastung durch einen zurückfallenden Koffer nicht belasten. Ferner stelle ich mir eine dynamische Verschiebung des Schwerpunktes je nach Lage nicht so schön vor.

So viel zu meinem Bauchgefühl, wenn ich mal wegen Rahmenbruch liegen bleibe, Asche auf meinem Haupt. Ich melde mich.

Allen alles Gute.


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BeitragVerfasst: 2017-12-05 23:54:17 
Schrauber
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Registriert: 2016-02-14 15:38:05
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deitleifer hat geschrieben:
Ich möchte meinen Steyr nämlich ganz einfach durch eine Stossbelastung durch einen zurückfallenden Koffer nicht belasten. Ferner stelle ich mir eine dynamische Verschiebung des Schwerpunktes je nach Lage nicht so schön vor.


Moin,

hmm ob das mit den Stößen so schlimm ist weiß ich nicht, sie treten ja i.d.R. nur beim Offroadfahren auf, nachdem man verschränkt hat. Also jetzt bei mir nicht so oft.. Soweit ich das richtig verstanden habe, sollte z.b. bei Wellblechpiste der Koffer gar nicht richtig abheben..

Aber ich würde natürlich der Einfachheit halber auch gerne den Koffer fest drauf lassen. Deshlab überlege ich grade, ob, wenn schon Federlagerung, ich eventuell diese vorne fest verschrauben könnte statt hinten. Ich weiß, oft diskutiert, und hat sich ja wohl als falsch erwiesen. Aber die Frage für mich ist, ob ich mir dadurch einfach vorne die Verschränkungsbewegung spare, und trotzdem die starre Verbindung Koffer/Rahmen entlaste - bei mehr oder weniger vernachlässigbaren anderen Nachteilen..

Kann da jmd, der von KnowHow und vom Kopf etwas tiefer drin steckt, evtl nochmal Stellung zu nehmen?


LG


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BeitragVerfasst: 2017-12-06 3:35:18 
Rauchsäule des Forums
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... was Du Dich auch zierst ...

... klar kann man das Loslager auch hinten machen ... zu allen sattsam bekannten Nachteilen kommt bei deinem Fahrzeug noch hinzu, dass dazu die hinteren Lager, die nicht für Federn vorgesehen sind aufwändig umgearbeitet werden müssen ...

Gruss Ulf

_________________
Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!

Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!

Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.

Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.

Magirus-Deutz 170D11FA ... Bild in Cinemascope extrabreit, Sound in 6-kanal Dolby 8.5 ...


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BeitragVerfasst: 2017-12-06 9:08:15 
Schrauber
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Ulf H hat geschrieben:
... was Du Dich auch zierst ...

... klar kann man das Loslager auch hinten machen ... zu allen sattsam bekannten Nachteilen kommt bei deinem Fahrzeug noch hinzu, dass dazu die hinteren Lager, die nicht für Federn vorgesehen sind aufwändig umgearbeitet werden müssen ...

Gruss Ulf



Moin Ulf,
Hat ja Gründe dass wir uns zieren.
Wenn es einfach wäre und ohne größere Probleme, wäre die Entscheidung für die von mir vorgestellte Lösung inkl Höherlegung schon gefallen. Da wir aber in dem LKW leben werden überstürze ich hier nix.
Außerdem habe ich keine Erfahrung in dem Bereich, und unser Steyr680 wäre der erste der festen Schweizer Koffer, die lose kommen.
Ich sehe die Vorteile in der Federlagerung, aber wir müssten dafür (außer evtl wenn wir's falsch rum machen), den Koffer höher legen, das versaut uns Gedamthöhe und Durchgang und weiteres.

Die hinteren Auflager sehen genauso aus wie die vorderen. Nur die mittleren sind anders am Rahmen befestigt, aber selbst da sollte es klappen ohne Umbau.

Liege ich denn richtig mit meiner Annahme, das vorn dann eigentlich kaum noch Verschränkung vorne statt findet (werde ich natürlich auch noch testen sobald ich wieder zum Wagen komme), und sich auch die Belastung für Rahmen und Koffer nennenswert reduziert?
Natürlich ist weiterhin die Frage, ob denn die Kofferkonstruktion die Kräfte abkann, wenn er 4t wiegt.

LG


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BeitragVerfasst: 2017-12-06 12:38:43 
Rauchsäule des Forums
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Wohnort: 79... WT (Ba-Wü)
... o.k. wenn vorne und hinten dieselben Lagerböcke verbaut sind (was ich nicht wusste und anders vermutete), dann ist es auch der gleiche Aufwand diese zu befedern ... sprich der zweite Abschnitt aus dem Zitat trifft nicht zu ... prinzipiell ist am Loslager deutlich mehr Bewegung ...

... es wäre ja ein leichtes, die Federbolzen anzufertigen und zunächst mal hinten einzubauen ... dann Verschräkungstest ... ohne Test ist alles Spekulatius ...

... dazu muss das mittlere Lager erstmal komplett weggelassen werden ... mit einem Foto vom mittleren Lager während voller Verschräkung kommen hier sicher Konstruktionsvorschläge ...

... wo soll es reisemässig denn hingehen ...

Gruss Ulf

_________________
Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!

Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!

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Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.

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BeitragVerfasst: 2017-12-06 12:57:54 
Schrauber
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Ulf H hat geschrieben:
... o.k. wenn vorne und hinten dieselben Lagerböcke verbaut sind (was ich nicht wusste und anders vermutete), dann ist es auch der gleiche Aufwand diese zu befedern ... sprich der zweite Abschnitt aus dem Zitat trifft nicht zu ... prinzipiell ist am Loslager deutlich mehr Bewegung ...

... es wäre ja ein leichtes, die Federbolzen anzufertigen und zunächst mal hinten einzubauen ... dann Verschräkungstest ... ohne Test ist alles Spekulatius ...

... dazu muss das mittlere Lager erstmal komplett weggelassen werden ... mit einem Foto vom mittleren Lager während voller Verschräkung kommen hier sicher Konstruktionsvorschläge ...

... wo soll es reisemässig denn hingehen ...

Gruss Ulf



Danke!
Das testen wir! Evtl wird's dann hinten knapp zw Koffer und Radkasten sehe ich grad LoL. Außerdem gibt's hinten ja noch den Stabilisator.. :mellow:
Ich such grad noch nach den Gegenargumenten eines vorderen Festlagers im Forum.

Ja ich werde dann nochmal versuchen, von irgendjmd berechnen oder abschätzen zu lassen, ob der Koffer das abkann. Sonst kann man ja evtl die zwei Längsträger im Kofferboden mit weiteren 2 auf gleicher Höhe längs verlaufenden Trägern verstärken.. Oder vllt 50mm Vierkant zwischensetzen, das wäre ein Kompromiss.


Wenn wir irgendwann in vllt 2 Jahren fertig werden, lösen wir unsere Wohnung auf und werden auf unbekannte Zeit in östlicher Richtung Europa verlassen. Das kann je nachdem wie es uns geht irgendwas zw 2 und 20 Jahren sein :wub:


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BeitragVerfasst: 2018-01-04 0:27:47 
Schrauber
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Beiträge: 341
Wir sind noch nicht weiter mit dem Thema, hatten wirklich ganz viel anderen Ärger die letzen 4 Wochen.



Ich wurde ja inzwischen überzeugt, dass ein fest mit dem Rahmen verschraubter Koffer stark erhöhte Belastungen für beides mit sich bringt.

Was mich verwundert, ist, dass doch jeder dritte Rundhauber mit entweder Feuerwehraufbauten oder nem alten Bundespolizeikoffer o.ä. unterwegs ist, ohne dass da i.d.R. ne Lagerung oder Zwischenrahmen eingebaut werden. Oder täusche ich mich da?
Davon müssten dann ja sehr viele gebrochen sein. Einige Beispiele habe ich gefunden - aber die meisten fahren munter damit seit Jahren - Jahrzehnten durch die Weltgeschichte?


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BeitragVerfasst: 2018-01-04 7:40:39 
LKW-Fotografierer
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Servus,

also bei unseren BGS Kurzhauber ist der Koffer schon orginal mit einer vernünftigen Federlagerung befestigt.

Der Koffer hebt auch schon vom Rahmen ab, wenn man nur mit einem Rad auf einen Randstein fährt. Bei extremer Verschränkung geht das sogar soweit, daß der Koffer sogar 20cm vom Rahmen abhebt. Wenn der fest montiert wäre, dann hätten wir schon längst unser Fahrzeug zerlegt, so aber funtioniert es immer noch.

Viele Grüße, Christian


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BeitragVerfasst: 2018-01-04 23:58:27 
Schrauber
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ah ok, das war mir neu.
danke für die info


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BeitragVerfasst: 2018-01-06 11:23:02 
Überholer
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Wohnort: 5020 Salzburg
Servus Volker,
kann Deine Unsicherheit nachvollziehen, Du wirst aber irgendwann eine Entscheidung treffen müssen ohne eine exakte Berechnung oder gar einen vergleichbares Fahrzeug mit entsprechenden Erfahrungskilometern gefunden zu haben.
Denke das Fahrzeug das Eurer Nutzung am nächsten kommt ist Herman, kontaktiere Sabine und Micha, dann hast Du eine Meinung von Leuten die schon eine zeitlang unterwegs sind.
Leander mit Familie hat jetzt auch schon einige km und Probleme hinter sich ( akela.world) auch er wird mit seiner Meinung nicht zurück halten.
Stoßweise Belastung bekommst Du nur mit Geschwindigkeit, d.h. eine bewegliche Kofferlagerung befreit dich nicht vom Fahren mit Hirn und Gefühl.
Bei meinem Sandmännchen habe ich momentan auch nur sehr wenig Platz zwischen Radhaus und Reifen, bei meiner letzten Reise waren einige unwegsamen Passagen dabei auch mit Schneeketten, es blieb aber immer genug Platz für Reifen und Ketten.
LG Stefan


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BeitragVerfasst: 2018-01-06 12:14:30 
Schrauber
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Beiträge: 341
Hi Stefan,
Wir haben mal alle vorgeschlagenen Varianten durchgespielt, und wir kommen immer wieder zu dem Schluss, dass Hüsli bleibt.
Jedes neue angeschaffte Fahrzeug hat wieder neue Baustellen, es sei denn man würde ein komplett technisch fertiges Fahrzeug mit ausgebautem Koffer finden, das uns auch vom Geschmack zusagt. Wenn wir ein neues Basisfahrzeug wie z.B. einen 1113 aus den 80ern erwerben würden, müsste da auch noch ein Koffer rauf und dann wären schon wieder 20.000€ weg, ohne dass Technik angeschaut wurde oder weitere Individualisierung erfolgt ist.
Hüsli ist ja technisch auch nicht in schlechtem Zustand, allerdings wären da der Rahmen und auch der Motor, was natürlich große Scheiße ist. Aber selbst mit Reparatur wäre es günstiger als was anderes suchen.
Zzt suchen wir jemanden, der bereit wäre, das Fahrgestell zu tauschen. Dass dann auch eine Federlagerung dazu kommt, ist nach diesem Thread ziemlich sicher :)


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BeitragVerfasst: 2018-01-06 13:31:59 
süchtig

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Ohje, der arme Steyr!
maxd hat geschrieben:
Aber die Frage “hat die Armee da Mist gekauft & warum hört man nicht mehr von Rahmenbrüchen” ist schon berechtigt.

Die Frage sollte eher heißen: Hat die Schweizer Armee Mist bestellt? Man müßte das Lastenheft kennen. Eventuell wollten die aus irgend welchen Gründen den sehr steifen Koffer genau so gelagert haben. Das muß nichts mit Kosten zu tun haben. Für das gedachte Einsatzszenarium schien das vielleicht die optimale Lösung. Nur hat das Auto jetzt ein anderes Einsatzszenarium.

@Lowen Ich verstehe gut, daß Ihr Euer Wägelchen retten wollt. Für uns alle sind unser alten LKWs doch nicht nur einfach ein Wirtschaftsgut. Wenn jemand mit rational und unwirtschaftlich kommt, wäre das Forum ziemlich LKW-frei.


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BeitragVerfasst: 2018-01-09 20:20:48 
süchtig

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Lowen hat geschrieben:
Was mich verwundert, ist, dass doch jeder dritte Rundhauber mit entweder Feuerwehraufbauten oder nem alten Bundespolizeikoffer o.ä. unterwegs ist, ohne dass da i.d.R. ne Lagerung oder Zwischenrahmen eingebaut werden. Oder täusche ich mich da?
Davon müssten dann ja sehr viele gebrochen sein. Einige Beispiele habe ich gefunden - aber die meisten fahren munter damit seit Jahren - Jahrzehnten durch die Weltgeschichte?


Bei Feuerwehr- bzw. Polizei werden zwar 4x4-Fahrzeuge bestellt. Aber was haben die für eine Laufleistung, wenn sie dann an den Privatkunden abgestossen werden? Und wieviel DAVON waren Geländefahrten. Das liegt dann eher bei 2- als bei dreistellig, würde ich schätzen.
Und wenn sie dann in Privathand zum Reisefahrzeug umgebaut werden, wird doch i.d.R. eine entsprechende Kofferlagerung produziert (so nicht schon ab Werk vorhanden). Also DAS wäre für mich absolut kein Agument.
Und ich denke, dass Bernhard völlig Recht hat: Vielleicht wurde das von den Schweizern aus irgend einem längst im Dunkel der Zeiten versunkenem Grund so bestellt? Ich meine mich zu erinnern: Irgendwo in diesem siebenseitigen Fred hatte schon mal jemand so was angedeutet.

Ich jedenfalls würde, wäre es mein Fahrzeug und meine Reise, auf einer Federlagerung bestehen. Mit Festlager vorne und Federn hinten.

Gruss, Ulf

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BeitragVerfasst: 2018-01-09 20:53:39 
Schlammschipper
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Hi Ulf,

Gibt es rationale Gründe, warum du das Festlager vorne empfiehlst? Ich würde nämlich zum Gegenteil raten...

Beste Grüße
Florian

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BeitragVerfasst: 2018-01-09 21:00:26 
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Bin neulich das erste mal mit Festlager vorn gefahren, war ein 110-16. Ich muß sagen das fühlt sich furchtbar schwammig an. Oder lag es an den weichen Reifen? Ich hab den 168M11 gehabt mit Federlagerung, hat sich irgendwie stabiler angefühlt.
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BeitragVerfasst: 2018-01-10 11:25:39 
süchtig

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Weickenm hat geschrieben:
Hi Ulf,
Gibt es rationale Gründe, warum du das Festlager vorne empfiehlst? Ich würde nämlich zum Gegenteil raten...


UPPSS! Sorry, hands were quicker than brain (again)..

Ich meinte natürlich genau anders herum: Festlager HINTEN und Federn VORNE

Tiefbeschämte Grüsse,
Ulf

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BeitragVerfasst: 2018-01-10 13:23:49 
Schlammschipper
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Hi Ulf,

Kein Problem. Hintergrund der Frage: mein momentaner Aufbau hat ne Dreipunktlagerung mitm Festlager vorne. Für den Ingenieur dieser Lagerung gibt's nen ganz besonderen Platz in der Hölle...

Hätte ja sein können, dass du sachliche Gründe für deine Aussage hast :)

Beste Grüße
Florian

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BeitragVerfasst: 2018-01-11 0:19:55 
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... war das Ursache, Verstärkung oder egal für den Umfall? ...

Gruss Ulf

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BeitragVerfasst: 2018-01-11 10:24:07 
Schlammschipper
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Hi Ulf,

Die genaue Antwort dieser Frage liegt leider außerhalb meiner Kompetenz.
Ich denke, sowas lässt sich in Saverne bei nem Bier am Lagerfeuer besser eruieren :)

Beste Grüße
Florian

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