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BeitragVerfasst: 2018-02-08 16:47:54 
infiziert

Registriert: 2015-01-09 12:17:17
Beiträge: 64
Hallo Leute!

Ich habe da ein kleines "Luxusproblem". Wir sind im Mai eine Woche in Namibia.
Wir haben einen 4x4-Mietwagen mit Dachzelt. Unser Ursprungsplan war das wir einfach hoch zum Etosha wollten, diesen komplett von West nach Ost mit allen 4 Camps mitnehmen und dann über Waterberg zurück nach Windhook.

Leider hat uns der Etosha jetzt mitgeteilt das sie voll ausgebucht sind.

Jetzt stehen wir etwas ratlos da. Wir wollen gern nöglichst viele wilde Tiere sehen und schöne Camps haben. Großartigen Luxus brauchen wir sonst keinen.

Wer hat gute Tips für eine Reiseroute ohne den Etohsa?

Danke schonmal,
Grüße
Pico


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BeitragVerfasst: 2018-02-08 16:56:41 
Überholer
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Registriert: 2013-11-21 19:03:41
Beiträge: 224
Hi Pico,

hier bekommst Du mit Sicherheit die passende Hilfe...
https://www.namibia-forum.ch/forum/aktuell.html

GrußPuffi

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BeitragVerfasst: 2018-02-08 17:36:54 
süchtig
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Registriert: 2009-06-24 20:53:21
Beiträge: 655
Wohnort: Bad Tölz/Ellbach
Servus Pico,

das ist immer dasselbe Problem bei denen. "Unfortunately fully booked..."

Es ist IMMER genügend Platz. Als Day-Visiter morgens durchs Gate und um 18:00 Uhr an die Rezeption und nach einem Campingplatz fragen. Die schicken nie weg, weit das Gate ja geschlossen ist... Funktionierte bei uns bisher immer problemlos.

Viele Grüße

Conny & Tommy

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BeitragVerfasst: 2018-02-08 19:22:46 
infiziert

Registriert: 2007-01-22 17:33:29
Beiträge: 80
Wohnort: Raum Esslingen
Als Alternative könntet ihr auch in den Kgalagadi NP gehn.

https://www.sanparks.org/parks/kgalagadi/


Joachim


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BeitragVerfasst: 2018-02-08 19:52:24 
neues Mitglied

Registriert: 2017-01-31 21:07:34
Beiträge: 5
Hallo Pico,
alternativ kann man auch vor dem Park auf verschiedenen Camps oder Lodgen übernachten und dann morgens wenn das Tor öffnet in den Park fahren.
Das ist auf jeden Fall preiswerter.

Gruß Uli


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BeitragVerfasst: 2018-02-09 7:32:54 
neues Mitglied

Registriert: 2017-07-25 10:36:49
Beiträge: 5
Wir waren 2013 auch in der Gegend um den Etosha-NP. Wir waren zwar nicht mit Dachzelt unterwegs, dennoch habe ich immer wieder nach Campingplätzen Ausschau gehalten. Bis dahin hatte ich meien Frau noch nicht vom Campen überzeugt.

Wir haben damals 6 Nächte am Etosha verbracht und in allen Camps gab es Campingplätze.
2 Nächte: Mondjila Safari Camp (war damals mit Abstand die günstigste Unterkunft. Wir waren dort aber allein und man hat sich nur um uns gekümmert. Nachteil: Es ist ca. 25 min bis zum Parkeingang)
2 Nächte: Halali Camp im Park (war mit Abstand die heruntergekommenste Unterkunft, dafür aber eine der teuersten)
2 Nächte: Etosha Village (war für uns die Unterkunft mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis. 5 Min bis zum Parkeingang und es gab ne Menge Campingplätze. Wenn ich mich richtig erinnere hatten manche sogar eine Außenküche)

Leider hat mein Anbieter meiner Webseite gerade Problem, sonst könntest du auch die Erfahrungen in meinem Blog lesen.
Ich verlinke ihn trotzdem mal: In der Welt zu Hause

Gruß
Felix


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BeitragVerfasst: 2018-02-11 20:16:44 
neues Mitglied

Registriert: 2012-07-19 18:16:41
Beiträge: 1
Hallo Pico

Als Alternative würde ich die Riverbed Trails von Sesfontein nach Puros und Orupember empfehlen. Route führt entlang dem Hoanib River, Hoarusib River und Khumib River verbunden durch wunderbare Strecken über Hochebenen. Du wirst wohl nicht sooo viele Tiersichtungen haben wie im Etosha NP aber wunderbare Bushcamps in einmaliger Landschft. Kombinieren kannst du diese Tour mit einem Abstecher über das Palmwag Concession Land und/oder Desert Rhino Camp.

Link auf die von uns befahrene Strecke im Mai 2014
http://www.bullockie.ch/files/Riverbed_Trails.gif

Grüsse, Reto


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BeitragVerfasst: 2018-02-13 0:25:46 
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Registriert: 2014-02-02 12:30:27
Beiträge: 185
wir sind über Weihnachten und Sylvester auch in Namibia unterwegs gewesen. Allerdings eine größere Runde Windhoek -> Botswana/Okavango -> Kasane -> Caprivi-Streifen und dann die Flüsse runter. Wir sind dabei bewusst um den Etosha herum gefahren. Tiere hatten wir in Botswana mehr als genug. Danach sollte es mehr Offroad in Namibia geben.

Wir haben in der Ecke Hoanib/Hoarusib/Khumib aber auch noch reichlich Kontakt zu Elefanten, Giraffen, Antilopen,.. gehabt. Sehr empfehlenswert :rock:

Gruß
Volker


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