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 Betreff des Beitrags: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-21 19:05:09 
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Habe mal eine Frage an die Langzeitreisenden. Ich suche eine gescheite Kamera mit einigermaßen guten Mechanischen Zoom. Es soll keine Spiegelreflex sein und trotzdem gute Bilder machen. Außerdem soll sie einigermaßen leicht und kompakt sein. Wir sind und werden keine Profis. Daher möglichst einfach zu bedienen. Größten Teils wollen wir Landschafts und Tieraufnahmen machen. Ich habe eine Lumix Panasonic DMC-LX5. Die sehr gut, da auch Objektiv von Laika, aber leider für Landschaft und Tiere wenn sie weiter weg ist Zoom zu wenig.

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Viele Grüße vom sonnigen Niederrhein
Jörg und Anja


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-21 19:27:41 
süchtig
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Moin,
wenn Du mit Panasonic zufrieden bist, würde ich die Lumix G-Serie empfehlen.

Spiegellose Systemkamera, man kann auch die Objektive wechseln; m.E. sehr handlich, die frühen Modelle (G1 etc.) bekommt man mittlerweile fast hinterhergeworfen.

Gruß Claus


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-21 19:41:24 
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TZ101 vielleicht . :blume:


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-21 21:47:32 
Kampfschrauber
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Auf Langzeitreisende ohne besondere Fotografieambitionen fokussiert:
Sind diese Systemkameras robust genug? Wenn da etwas kaputtgeht fällt gleich das ganze System aus. Ich meine, wenn man 2-3 Objektive hat sind die alle wertlos. Und: eine gebrauchte Kamera geht früher kaputt (in der Regel wohl).

Die heutigen Kompaktkameras sind doch schon sehr leistungsfähig und haben Zoom zum Abwinken.

Nicht mehr ganz neu, aber ein interessanter Test von der Panasonic :
https://www.explorermagazin.de/foto/lumix_tz61.htm

Zoom zum Abwinken !! Neue Modelle werden nicht schlechter, nur billiger sein.

Wenn dieses Teil ausfällt geht man in Honduras oder sonst wo zum nächsten Fotoladen und kauft eine andere Kompaktkamers.

Sepp


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-21 22:01:48 
Kampfschrauber
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Übrigens: Wozu braucht eine Kamera ein WiFi ?

Gerade für den Langzeitreisenden ist ein Fotodrucker wie Canon Selphy mit WiFi ein geniales Spielzeug. Mehr als ein Spielzeug !!

Ist man irgendwo eingeladen oder trifft nette Leute und macht von denen ein Bild mit der WiFi-Kamera kann man dieses zum ebenfalls mit WiFi ausgestattetem Drucker schicken: Schwuppsdiwupps - schon hat man ein nettes Geschenk.

Die Selphy ist recht klein und passt auch in beengtere Platzverhältnisse. Der Drucker ist sehr billig - den Profit macht Canon mit dem teuren Fotopapier. Aber hier kann man sich ja selber zügeln.

Sepp


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-22 9:59:40 
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Moin!

Wir haben uns 2016 für unsere Namibia-Botswana-Tour mit Olli C. als "Hauptkamera" eine Nikon P900 zugelegt. Sie ist in ihrer Klasse mit dem optischen 83fach Zoom (entspr. 2.000mm Brennweite) immer noch unerreicht. Gerade bei Tieraufnahmen sehr angenehm. Die P900 hat so ziemlich allen Schnickschnack, den man heute in einer Kamera verbauen kann: GPS, WiFi, wirklich gute und schnelle Mehrachsen-Stabilisierung der Optik usw. Man kann sich sogar eine Ortsdatenbank in die Kamera hochladen, dann sagt einem die Kiste, was man gerade fotografiert (so ungefähr).

Praktisch ist, dass die Kamera exFAT als Dateisystem für die Speicherkarte unterstützt, man kann sich dann mit 128- oder 256GB-Karten austoben und muss nicht ständig SD-Karten-DJ spielen. Gerade, wenn man das eine oder andere FullHD-Video mit der Kamera aufnimmt.
Witzig ist die Möglichkeit der Fernsteuerung über WiFi von einem Smartphone aus. Inkl. Sucherbild auf dem Handy. Da kann man die Kamera auf nem Stativ irgendwo aufstellen und sitzt etwas abseits im Schatten.
Gut ist mittlerweile der Preis: man kriegt die P900 aktuell für 400 Euro.

Nachteile hat die Kamera natürlich auch: sie speichert kein RAW-Format, nur JPEG und MP4. Der elektronische Sucher hat die Bildqualität des Suchers eines VHS-Camcorders und man ist so gezwungen, den klapp- und schwenkbaren Monitor zu verwenden. Ich bin mit SLRs gross geworden und werde mich daran nie gewöhnen, bei heller Sonne mit zugekniffenen Augen zu versuchen, auf dem Monitor irgendwas zu erkennen.

Aus dem Grund habe ich immer noch eine old school DSLR dabei, ne Canon 500D mit ein paar Wechselobjektiven (u.a. einem stabilisierten 70-300 Zoom), die P900 wird überwiegend von meiner Frau genutzt.

Grüsse
Tom


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-22 10:38:43 
Forumsgeist
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Hallo
Es ist traurig aber wahr . Ein Smartphone , ein aktuelles Premium Modell kommt schon sehr nahe dran .
Einzig Freistellung und Extreme Tele Aufnahmen , gehen schlecht .
Ich habe auch den Canon Selphy dabei , aber ich finde es immer noch angenehmer ein Kabel einzustecken und auch schneller , als im Menü das WiFi zu starten . ;) Aber WiFi ist modern und Modern ist gut . ;)
Panasonic Lumix DMC-FZ1000 oder 2000 , oder gebraucht von Fuji die xq1 oder 2 .
Wer RAW macht muß sich auch mit der Bearbeitung auseinander setzen .
Wer tiefer in die Fotografie einsteigen will empfehle ich eine Spiegel lose System Kamera . Olympus Fuji oder Sony .
Ich selber habe mich für Fuji entschieden .
Aber dann ist mehr Geld weg und außer bei Fuji sollte man sich mit der bildentwicklung aus RAW beschäftigen .
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Ein paar aktuelle Aufnahmen . Aber diese Weitwinkel Aufnahmen verlangen schon ein ultra Weitwinkel . Sowas gibt es sehr selten brauchbar in Händy oder kompakt camera .
Hier ein Auszug von meiner letzten Woche in Marrakesch . Ist bis auf die Aufnahmen mit den wenigen Licht auch mit einem Premium Smartphone möglich .
http://www.mc-zerberus.de/urlaub/sa1718/marrakesch.html
Fotografiert immer in guter Qualität , dann kann man später auch Mal einen Kalender , Fotobücher oder Poster davon drucken .
Gruß
Oli


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-22 10:44:50 
Rauchsäule des Forums
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... wowww ... geile Bilder ... da kann einer fotografieren ...

Gruss Ulf, so von Nord nach Süd

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Ein Problem, welches mit Bordmitteln zu beheben ist, ist keines !!!

Hanomag, der mit dem vollnussigen Kaltlaufsound !!

Sisu (finnisch) die positivste Umschreibung für Dickschädel.

Da ist man ständig dran die Karren zu verbessern, schlechter werden sie ganz von alleine.

Magirus-Deutz 170D11FA ... Bild in Cinemascope extrabreit, Sound in 6-kanal Dolby 8.5 ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-22 10:57:51 
Forumsgeist
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Hi
Danke , und ich freue mich schon auf deine Bilder . Du hast sicher auch ganz tolle Sachen gesehen und auch Fotografiert .
Ein Foto ist immer besser als kein Foto . :rock:
Gruß
Oli


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-22 13:51:03 
Schrauber

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Oli, deine Bilder sind wirklich gut - man kann nicht sagen dass Du talentfrei bist :D

Sie haben es aber verdient in ein passendes Umfeld gesetzt zu werden.
Nimm bitte für den Hintergrund eine dezentere Farbe, es schmerzt jetzt wirklich.
Den Text bitte besser aufteilen, er liest sich schwer..
Die Interessierten sollen doch Freude an deiner Seite haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-22 20:48:20 
infiziert
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Vielen Dank für Eure Beratung und Anregungen. Ich finde die Lumix Tz61 für unsere Zwecke ziemlich gut. Grund ich bleibe bei Lumix, sehr leicht und stabil, sehr guten Zoom für eine Reisecamera, sehr gute Testergebnisse. Der Preis ist mit 400€ für neu auch akzeptabel. Was mich nur wundert, die Tz71 ist jünger und auch von den Testergebnissen noch etwas besser. Aber kostet nur ab 250€. Habe ich was übersehen?

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Viele Grüße vom sonnigen Niederrhein
Jörg und Anja


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-23 18:54:02 
süchtig

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@ Oli

Boah, schöne Bilder! So was möchte ich auch gerne können!

Gruss, Ulf

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Oh Lord
please help me
to keep my big mouth shut
till I know
what I am talking about

"Weltanschauungen" stammen gemeinhin von Leuten die sich die Welt nie wirklich angeschaut haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-23 19:33:28 
Selbstlenker

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@Oli
Toll,wirklich,beindruckend. Habe noch nie solche bilder machen können.
John


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-23 22:45:48 
Kampfschrauber
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https://cameracreativ.de/vergleichen/pa ... -dmc-tz-71

die 61 hat GPS drin und einen dichteren Sensor mit 18 Megapixel, was man meiner Meinung nach nicht braucht und nur das Rauschen erhöht.

Aber beide haben keinen optischen Sucher. In der Mittagssonne von Lanzarote muss man dann eben blind zielen. Das geht bei Weitwinkel ganz gut, bei Tele nicht mehr.

Es gibt bei Kompaktkameras fast keine optischen Sucher mehr und eine Kamera mit diesem Feature ist schon was Besonderes.


Den viel bewunderten Profifotografen hier in diesem Faden möchte ich das Anfangsstatement entgegenhalten: "Wir sind keine Profifotografen und werden es auch nicht." RAW-Format...!! ??

Sepp


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-23 22:57:11 
Kampfschrauber
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Zur Kamera im Smartphone

Das stimmt schon, dass diese immer besser werden und mein Smartphone Panasonic DMC-CM1 hat die beste Kamera, die in einem Smartphone physikalisch realisierbar ist mit einem 4x so großen Sensor als übliche flache Smartphones.

Und ich finde sie auch genial. Jederzeit kann ich ziemlich gute Bilder machen, immer dabei.

Aber !! Ein Weitwinkelobjektiv mit umgerechnet 28mm Brennweite ohne Zoom ist halt nicht vergleichbar mit einer Kompakt- oder sonstwie-Kamera mit sagen wir 20-fachem Zoom.
Schnappschüsse mit dem Smartphone, näher hin nur mit Zoom.

Aber das ist nichts Neues. Ein Reisender braucht Zoom.

Sepp


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 Betreff des Beitrags: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-24 9:35:25 
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Moin in die Runde

Ich bin bei Weitem kein Profi, aber ich finde es charmant die Aufnahmen in raw und jpg zu speichern.

Meistens zeigen die JPGs (je nach Kamera) schon gute Ergebnisse, aber wenn du mal schaust, so ein Dünen- oder Sternenhimmel-Bild kommt erst nach ein bisschen Bearbeitung gut raus.

Wenn wir unterwegs sind haben wir doch gerade die Muße zu photographieren.

Vielleicht kann oder will man heute noch nicht mit den Rohdaten arbeiten, aber später, wenn man möchte, ist es aufwändig noch mal das Photo zu machen.

Ich speichere beide Versionen. Bin aber kein Verfechter...
Jeder wie er will. RAW ist kein Teufelszeug.

Wünsche einen schönen (Arbeits-) Tag...

Philip



Gesendet von iPad mit Tapatalk


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-27 22:53:05 
Forumsgeist
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Hallo
Danke für das viele Lob .
An der Farbe werte ich nochmal gehen , das ist schon der zweite dem sie nicht gefällt .
Eigentlich soll jede Seite eine eigene Farbe haben . Text ist halt für einen vollblut Legasteniker die schwache seite . Ich sehe die Probleme nicht , kann man schwer erklären , aber ich weiß das es sie gibt . Ich werde mich da nochmal drüber machen wen ich einen Normal Menschen dabei habe . :-)

Nach mal zu RAW . Sicher hat es viele Möglichkeiten , aber nicht jeder hat Lust dazu . zum einen gibt es super JPG Programme für Umsonst . ( z.B. http://www.jpg-illuminator.de/ ) Es ist einfach leichter , wen man gleich ein brauchbare Bild hat . Davon sollte man als einfacher Fotograf erst mal ausgehen . Wen man mehr will , nach und nach . Viele versenken unsinnig viel Geld in Ausrüstung die sie nicht nutzen . Zoom ist relativ . Ich fotografiere viel mit Festbrennweiten . und mein 16-50 mm Zoom verwende ich zu 90% in der 16mm Stellung , weil ich mir noch kein 16mm zur Fuji leisten konnte .
Es Stimmt , man braucht Weitwinkel , aber sehr selten über 75mm ( KB ) .
Beispiel , alles nur Festbrennweite .
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Das letzte ist mit einen Tele Zoom aufgenommen worden , aber mehr weil ich dabei habe als das ich es brauche .
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Gruß
Oli


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-28 19:22:22 
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Ja, das ist klar: Für Landschaftsaufnahmen braucht man kein Tele.

Aber im Urlaub spielt man doch auch manchmal Spion. Man wird Zeuge einer lustigen Begegnung in einiger Entfernung, zoomt sich dran und drückt ab. Gibt oft nette Momentaufnahmen.
Und da sind auch noch Tiere in der Landschaft. Die stehen auch nicht Pose sondern müssen angepischt und herangezoomt werden.

Ich schwärme deshalb so vom Teleobjektiv, weil ich keines habe das immer dann schmerzlich feststellen muss, wenn ich ein Zoom bräuchte. Meine Reisebegleiter habe aber schon Zoom, klar.

Sepp


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-29 7:11:22 
Forumsgeist
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Hallo
Sicher macht ein Tele Spass .
Mein Fotos sind zu 99% unter 60mm ( KB ) .
Die Zoom Objektive die einigermaßen was taugen und noch eine Lichtstärke haben , das man auch Mal mit bedeckten Himmel ohne Stativ fotografieren kann gehen 28-300mm . Den wichtigen Bereich von 21-28mm lassen sie einfach weg und man hat dafür von 60-300mm um langweilige Bilder zu schießen .
Zusätzlich schleppt man mehr Rum als man wirklich braucht . Kameras werden leider wie Autos nach den Spitzenwerden im Datenblatt gekauft . Da wird mit vielfach Zoom und riesigen Telewerden um sich geschmissen . Die beschießenen Lichtstärken finden man nur ganz klein , ganz unten . Es wird mit stabi's geworben u.s.w.
Um mit dem Telezoom im Cafe am Straßenrand zu sitzen und da das Leben einzufangen braucht es Lichtstärke . Weil leben beteutet Bewegung . Lichtschwache Objektive brauchen längere Belichtungszeiten . Trotz stabis in den modernen Kameras , die einen helfen den Sensor ruhig zuhalten , hat man dann bewegungs Unschärfen .
Das andere , um so wuchtiger, größer und schwerer euer Foto Gerät wird Testo abschreckender wirkt ihr auf euer Motiv . Um so weniger wollt ihr es mit rumschleppen . Um so häufiger sieht man in euch einen Geldautomat en .
Sucht euch eine kl. Qualitativ hochwertige Kamera mit einer guten belichtungs Automatik . Geht dann ran das Motiv . Den Abstand mit einen Tele ausgleichen zu wollen ist ein ihrweg .
Tierfotografie ist sehr viel anspruchsvoller als man glaubt , neben einen guten Tele gehören Zeit und Geduld dazu .
Der Mensch hat ungefähr einem Blickwinkel von 35-70mm , darunter setzt das Gehirn ein wunderbares Panorama Bild zusammen . Darüber muss man hinlaufen . Deswegen haben die großen Tele diesen Aha Effekt , der sich aber sehr schnell abnutzt .
Wen ihr Effekte wollt , achtet auf die Marko Funktion in euerer Kamera , da gibt es die tollsten Sachen . Nehmt euch fremdländische
Blüten und Insekten vor . Da gibt es die tollsten Sachen .
Macht mit der Technik am Anfang so einfach wie möglich . Kombiniert euer Bild und nehmt es auf , das macht die guten Bilder .
Ein Bild wird mit einen Zoom oder Tele oder sonstwo nicht besser , ist ein Bild langweilig so habt ihr halt einen scheiß Fotografiert . :D
Ändert den Blickwinkel , geht näher dran oder bezieht das Umfeld mit hinein , schon wird es besser .
Ich hoffe Mal auf viele tolle Fotos von euch , damit wir alle was von den vielen Reisen haben .
Gruß
Oli


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-31 12:36:42 
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... auch Senf dazugeb ...

Punkt 1:
Bitte, bitte keine Sensoren unter Micro-Fourthirds-Format. Ihr werdet Euch (später) nur ärgern, wenn Ihr mal Vergrößerungen machen wollt.
Beispiele: https://www.bilddateien.de/blog/2010-09 ... meras.html
Der Test ist schon ein paar Jahre her, aber gilt im Prinzip immer noch.

Punkt 2:
Immer einen Sucher an der Kamera. Der "dritte Punkt" (Auflage an der Stirn) macht verwacklungsfreie Aufnahmen auch bei längeren Belichtungzeiten möglich, eine exaktere Auswahl des Ausschnitts und v. a. bei grellem LIcht überhaupt erst möglich, irgendwas zu sehen und beurteilen zu können.

Punkt 3:
@Oli: sicher hast Du recht, was Landschaftsfotografie betrifft. Hab ich auch viel mit Festbrennweiten gemacht, sogar manuell und bis 2010 noch mit meiner vollmechanischen Spiegelreflex.
Aber: wenn Du mal einen flotten(!) Autofokus (kein "Kontrast-Autofokus", der ist zu langsam) hast, dann kann es passieren, daß Du schnell in Richtung Wildlife (oder Sport) abdriftest: Wer unterwegs ist, kann viele tolle und hierzulande nicht wirklich heimische Viecher sehen - oder fotografiert eben Kite-Surfer am Meer - oder so.
Und ich hab da letztens mal eine Statistik erstellt für 2016:
Bild

Irgendwie komm ich immer mehr bei den Längst-Brennweiten raus ... :eek:

_________________
Grüße
-Bernhard-

== Dicht ist, wenn Wasser zwar einen Weg hinein, aber nicht wieder heraus findet ==
https://www.bilddateien.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-31 21:06:36 
Kampfschrauber
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Hallo Oli

Deine Statements sind ja richtig, aber aus dem Blickwinkel des ambitionierten Fotografen gesehen.

Ein weniger ambitionierter Bildermacher macht sich auch weniger Gedanken und seine Kompaktkamera hat das Zoom sowieso. Für diese Nutzergruppe gibt es fast keine Kamera ohne Zoom. Und die Zoomstärken werden immer größer.

Deshalb bin ich bei daily4x4: 1) kein kleiner Sensor (d.h. kein Billigheimer) und optischer Sucher
Letzteres ist aber schwierig im Kompaktkamerasektor. Sehr schwierig.

Sepp


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-01-31 22:00:24 
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Hallo Sepp,

da stellt sich die Anschlußfrage:
was ist ein "ambitionierter Fotograf"?

Einer mit dem "GAS" (= "gear acquisition syndrom") => https://www.fotoespresso.de/gear-acquisition-syndrome/
oder einer, der (viel) Zeit und/oder Energie in die Fotografie steckt?

Fotografieren ist i. W. arbeiten mit LIcht. Dasselbe (statische) Motiv sieht über den Tagesverlauf gesehen immer wieder anders aus, und wenn man das Wetter mit einbezieht, gibt's noch mehr Varianten. Ganz oft entstehen gute Reise-Fotos (die erwähnten Spezialgebiete oben lasse ich jetzt mal außen vor) mit Standard-Ausstattung (Brennweitenbereich 24 ... 85mm) einfach durch
"zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort".
(der Bereich 24 => 16mm hilft, weil man damit wirklich sehr nahe an den Vordergrund ran kann - aber auch muß, weil sonst das Bild "nicht wirkt":)
Dateianhang:
2017_N8R0039.jpg
2017_N8R0039.jpg [ 343.36 KiB | 641-mal betrachtet ]


Nikon hat vor einiger Zeit mal eine Studie machen lassen:
Profi-Fotografen und Amateure wurden auf denselben Parcours geschickt und beobachtet. Ergebnis: die Profis haben im Schnitt länger für ein Motiv gebraucht als die Amateure, die Ergebnisse waren z. T. aber umwerfend anders. Grund: die längere Zeit haben die Profis deshalb gebraucht, weil sie nicht nur geradeaus gelaufen sind und gerade aus geguckt haben, sondern auch mal eine "location" umrundet und aus verschiedenen Richtungen und Perspektiven betrachtet haben.
https://www.fotointern.ch/archiv/2012/0 ... grafieren/

Ich unterstelle jetzt mal, daß der Langzeitreisende damit eher kein Problem hat => Langzeit heißt für mich: don't hurry ... :angel:
will sagen: auch mit einfacherer Ausrüstung kann man "ambitioniert fotografieren".

_________________
Grüße
-Bernhard-

== Dicht ist, wenn Wasser zwar einen Weg hinein, aber nicht wieder heraus findet ==
https://www.bilddateien.de


Zuletzt geändert von daily4x4 am 2018-02-01 10:16:45, insgesamt 3-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-02-01 10:07:57 
abgefahren
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... fällt mir gerade ein: Welche Brennweite für was?
Einen ersten Eindruck auf die Auswirkungen auf Bildwinkel, Größenverhältnisse, Schärfeverlauf gibt z. B. dieses Video:
https://www.youtube.com/watch?v=YLOYwtFYbxY

_________________
Grüße
-Bernhard-

== Dicht ist, wenn Wasser zwar einen Weg hinein, aber nicht wieder heraus findet ==
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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-02-01 12:11:19 
Kampfschrauber
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Beiträge: 547
Meine drei Groschen:
Willy Hengl (den älteren Fotografen unter uns sicher ein Begriff) schrieb einmal:
"Wer mit einer einfachen Kamera ausgezeichnete Aufnahmen macht, ist eigentlich ein ausgezeichneter Fotograf".
Will sagen: Nicht die Qualität der Fotoausrüstung entscheidet letztlich, sondern der Blick und das Können des Fotografen. Ist dies vorhanden, genügt eine mittelpreisige Spiegelreflex mit ein oder zwei Zoomobjektiven völlig, um allerbeste Ergebnisse zu erzielen.

Gruß Gerd

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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-02-01 12:24:49 
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Beiträge: 5210
Wohnort: Falkendorf
Hallo
Ihr habt ja Recht . Aber wofür den großen Sensor , wen a. Die Bilder eh nur am Monitor angesehen werden und b.keine Freistellung gebraucht wird . Es stimmt ab MTF kann man auch Mal mehr wie dinA4 drucken .
Ein guter af ist nie schlecht . Aber den haben gute Compacte auch . Das mit dem Motiven stimmt , um so mehr man sich damit beschäftigt um so besser werden die Bilder .
Die häufigsten verwendeten Brennweiten bei mir sind ( KB ) 18-75 mm , meine Bilder mit 135 und 300 mm habe ich eher deswegen gemacht weil ich sie dabei habe .
Sportveranstaltungen habe ich noch nie besucht und mit Tieren habe ich es nicht so . Jedesmal wen ich sie Fotografieren will , ergreifen die wieder die Flucht . Landschaften laufen nicht weg und sind da geduldiger :angel: . Da muss man eher warten bis das Licht passt .
Ich bin auch ein Sucher Fan und empfehle auch das man einen nimmt . Ein Display bei Sonne ablesen macht keinen Spass .
Und es stimmt bei guten Licht kann man auch mit einen guten Zoom gute Bilder machen .
Gruß
Oli


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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-02-01 13:12:20 
Kampfschrauber
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Beiträge: 547
Mal ein paar Tieraufnahmen (weil die ja so schnell wegrennen):


Dateianhänge:
Spinnennetz v.JPG
Spinnennetz v.JPG [ 617.13 KiB | 536-mal betrachtet ]
146.JPGv.JPG
146.JPGv.JPG [ 484.34 KiB | 536-mal betrachtet ]
Elefantenbulle v.JPG
Elefantenbulle v.JPG [ 390.58 KiB | 536-mal betrachtet ]
Gazellen v.JPG
Gazellen v.JPG [ 598.86 KiB | 536-mal betrachtet ]

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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-02-01 14:45:46 
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Nur der Vollständigkeit der Meinungen zur perfekten Kamera halber:

Ich bin Brillenträger und habe es gehaßt, mit einem Sucher arbeiten zu müssen. Mit Brille geht es nicht, das Auge ist zu weit von der Kamera entfernt, Belichtungsanzeigen etc. im Sucher sind nicht oder nur mit Mühe sichtbar usw. Also für jedes Bild Brille ab (wohin?), Kamerasucher ans Auge, photographieren, Kamera wegpacken, Brille wieder aufsetzen. Nein danke!

Mit einem Display bin ich superglücklich. Wichtig ist, daß man es klappen/drehen/falten kann, dann kann man nämlich nicht nur bei Platznot oder aus ungewöhnlichen Winkeln photographieren, sondern auch bei Sonneneinfall das Display so drehen, daß die Sonne nicht direkt darauf fällt.

Pirx

P.S.: Mir ist mittlerweile eine gute Lichtstärke des Objektivs (in meinem Fall Blende 1,8) wichtiger als ein großer Zoombereich. Die große Lichtstärke eröffnet ungeahnte Möglichkeiten (Stichwort Low-Light-Photographie). Ich möchte keine Kamera mehr haben mit einer schlechteren Anfangsblende.

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Der mit der Zweigangachse: 15 Vorwärtsgänge, 3 Rückwärtsgänge, Split, Schnellgang, Differentialsperre
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 Betreff des Beitrags: Re: Kamera für unterwegs
BeitragVerfasst: 2018-02-01 15:25:04 
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Pirx hat geschrieben:
Ich bin Brillenträger und habe es gehaßt, mit einem Sucher arbeiten zu müssen. Mit Brille geht es nicht, das Auge ist zu weit von der Kamera entfernt, Belichtungsanzeigen etc. im Sucher sind nicht oder nur mit Mühe sichtbar usw.

Kann ich so nicht bestätigen, in meinen "ollen Spiegelreflexen" seh ich mit Brille (und vielen Dioptrien) das komplette Bild incl. der Anzeigen am unteren Rand, ohne da mich irgendwie verrenken zu müssen. Das Sucherbild ist so groß, daß eher das Auge wandern muß, um alles zu sehen.

Insoweit:
- es hat Vorteile, eine Kamera in die Hand zu nehmen, mal durchzugucken etc., bevor man sie kauft (wird heute leider immer schwieriger, Geiz ist geil, die guten Fotohändler werden immer weniger)
- irgendwie werd' ich den Eindruck nicht los, daß so 'ne etwas größere Kamera auch Vorteile hat :)

AL28 hat geschrieben:
Sportveranstaltungen habe ich noch nie besucht

das meinte ich auch nicht, aber letztens bin ich mal ein paar Tage am Strand rumgestanden und vor meiner Nase sind ständig die Kiter auf und ab gefahren. Die haben sich riesig gefreut, als ich ihnen meine Bilder überspielt hatte und für mich war's ne tolle Abwechslung (und auch (Reaktions)Training ...).

_________________
Grüße
-Bernhard-

== Dicht ist, wenn Wasser zwar einen Weg hinein, aber nicht wieder heraus findet ==
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